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<meta name="description" Content="Der MSV Duisburg und der FC St. Pauli standen sich bislang in insgesamt 21 Pflichtspielen gegenüber. Neun Mal setzten sich die Hamburger durch, acht Duelle konnten die Duisburger für sich entscheiden. , ">
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<pre>Seither setzte es in fünf Vergleichen mit den Violetten zwei Niederlagen, dreimal gab’s ein Remis.  <p> Unterm Strich: Der KSC wirkt stabil, selbstbewusst und eingespielt — das dürfte für Preußen Münster eine harte Nuss werden.  <p>  Der MSV Duisburg und der FC St. Pauli standen sich bislang in insgesamt 21 Pflichtspielen gegenüber. Neun Mal setzten sich die Hamburger durch, acht Duelle konnten die Duisburger für sich entscheiden. <p> In der Gesamtbilanz liegt der FC Ingolstadt bei acht ausgetragenen Partien mit vier zu drei Siegen noch knapp vorne. <p>  Die Euphorie, die bis vor paar Wochen in der Hansestadt geherrscht und der Mannschaft viel Rückenwind verliehen hatte, ist jedenfalls endgültig wieder weg. Walter passt seine Spielidee weiterhin nicht großartig an.  </pre>


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<pre>Unter Ralf Kettemann holten die Ostwestfalen 11 Punkte aus den ersten sechs Spielen — der beste Start eines Trainers in einer Amtszeit seit Lukas Kwasniok und Roland Seitz 2006/07.  <p> Der VfL Bochum und der SC Paderborn standen sich bislang elf Mal in der Bundesliga gegenüber. Fünf dieser Duelle konnten die Bochumer für sich entscheiden, drei Mal setzte sich Paderborn durch, drei Begegnungen endeten unentschieden. In den letzten fünf Aufeinandertreffen zwischen beiden Mannschaften gab es immer einen Sieger.  <p>  Die negativen Auswirkungen der jüngsten Querele bekam der Klub vor allem in Sachen Kaderplanung zu spüren. Kein Wunder, ist es doch momentan alles andere als leicht, einen potenziellen Neuzugang von den Perspektiven dieses innerlich zerrütteten Traditionsvereins zu überzeugen. <p> Nach stockendem Beginn hat sich die laufende Saison für Aufsteiger Jahn Regensburg äußerst positiv entwickelt. Mittlerweile haben sich die Regensburger in der oberen Tabellenhälfte etabliert und können nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Holstein Kiel durchaus zuversichtlich ins letzte Saisondrittel gehen. <p>  Seitdem feierte der KSC vier Heimsiege und spielte vier Mal Unentschieden. Zum Abschluss der Saison kann Manuel Gulde nicht dabei sein. Der Abwehrspieler kassierte in Leipzig seine fünfte Gelbe Karte und ist damit für ein Spiel gesperrt.  </pre> 


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<pre> Nur beim 2:2 beim letzten Auswärtsauftritt in Duisburg waren die Bielefelder im Angriff erfolgreich. Auf fremden Plätzen sind sie saisonübergreifend bereits seit fünf Partien ungeschlagen (zwei Siege, drei Unentschieden).  <p> Beim FC Kaiserslautern scheinen alle Beteiligten rechtzeitig zum letzten Saisonviertel den Ernst der Lage im Tabellenkeller erkannt zu haben. Zuletzt zeigte der FCK eine ansteigende Formkurve und musste in den letzten vier Spielen nur eine Niederlage hinnehmen.  <p>  Auch den fürthern schien zuletzt ein bisschen die Luft ausgegangen zu sein. Von den letzten fünf Partien konnten sie nur eine gewinnen (1:0 gegen den TSV 1860 München). Zuletzt blieb die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck sogar zweimal ohne eigenen Treffer. <p>  Das gelte auch für ein so junges Duell wie jenes zwischen Paderborn und Bielefeld. Erst 52 Mal standen sich beiden Lokal-Rivalen gegenüber. Zuletzt in der Zweitliga-Spielzeit 2015/16 <p>  Das Duell zwischen Arminia Bielefeld und dem VfL Bochum hat bereits eine lange Tradition. Insgesamt 39 Mal standen sich beide Mannschaften bislang bereits in einem Pflichtspiel gegenüber. 18 dieser Partien konnten die Bochumer gewinnen, zehn Mal setzten sich die Bielefelder durch. Elfmal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. Von den bislang acht Zweitliga-Duellen endete nur eines – am 17. November 2001 in Bochum – torlos.  </pre>


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<pre> für das Team von Alois Schwartz muss sich der Blick somit unweigerlich wieder in Richtung Tabellenende richten. Erst Recht am kommenden Dienstag, wenn mit den Münchener Löwen ein ernstzunehmender Konkurrent im Kampf um den Klassenverbleib nach Sandhausen kommt.  <p> Zuletzt erkämpfte sich der SVS nach einem 1:2-Rückstand zur Pause noch einen hochverdienten 3:2-Sieg gegen den TSV 1860 München. Allerdings trumpfte das Team von Trainer Kenan Kocak in dieser Spielzeit bislang nur auf dem heimischem Rasen groß auf.   <p> Stand: 30.07.2018, 16:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dabei müsste den Bossen doch eigentlich längst klar sein: Die Stimmung im Fan-Lager hängt nicht nur bei den Löwen von zwei entscheidenden Faktoren ab – dem sportlichen Erfolg und der Aufopferungsbereitschaft der Mannschaft.  <p> Das hat sich in der Vorbereitung unter Neo-Coach Slomka bestätigt, denn bei den Testspielen präsentierten sich die Badener in guter Form. Ein Remis gegen Werder Bremen sowie Siege gegen Magdeburg und Luzern lassen das Beste hoffen, zumal der KSC in allen drei Spielen getroffen hat.  </pre>


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<pre> Die Riesenchance, sich erstmals seit dem 5. Spieltag wieder über dem „ominösen Strich“ einzufinden, wurde damit verpasst. Schlimmer noch: nach dem Düsseldorfer Sieg über den FSV Frankfurt sind die Löwen sogar wieder auf einen direkten Abstiegsplatz abgerutscht.  <p> Unterschiedlicher könnten die Stimmungslagen beim MSV Duisburg und dem SC Paderborn vor dem direkten Duell am zwölften Spieltag kaum sein.  <p>  Dennoch steht für einen Aufsteiger naturgemäß der Klassenerhalt im Vordergrund. Meier denkt aber bereits weiter und will, dass Bielefeld das Image einer Fahrstuhlmannschaft ablegt und sich in der Bundesliga etablieren kann. <p>  In ihren bislang fünf Auswärtsauftritten kassierten sie fünf Niederlagen und erzielten dabei nur ganze zwei Tore.  <p> Allerdings droht es allmählich zu einer unschönen Regel zu werden, dass sich der BTSV-Angriff vor allem in den Heimspielen in Zurückhaltung übt: Kannte die Abteilung Attacke mit 10 Treffern in den letzten drei Auswärtsspielen keine Gnade, stand daheim bereits beim torlosen Remis gegen St. Pauli die Null.  </pre>


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